90 Royalty Free Flat Icons Download
Icons sind im Web allgegenwärtig – es wimmelt geradezu vor Icon-Sammlungen für jeden Anlass und Geschmack. Hier bei t3n haben wir euch schon kostenlose Icons wie die Iconmelon-Sammlung oder Googles kostenfreie SVG-Icons vorgestellt.
Die Zeit, die Designer in die Auswahl geeigneter Symbole investieren, zahlt sich in der Regel aus – in Form von aussagekräftigen, persönlichen Websites mit dem gewissen Etwas. Doch nicht immer muss man die Tiefen des Netzes durchforsten, um den perfekten Satz Web-Icons für das nächstes Projekt zu finden. Wir stellen euch die wichtigsten Icon-Finder, die massenweise Icon-Sets für euch aggregieren, sowie die populärsten Generatoren für Icon-Fonts vor.
Einige der im Folgenden vorgestellten Anbieter präsentieren sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Icons und Icon-Sets. Darauf weisen wir in der Beschreibung jeweils hin – trotzdem solltet ihr natürlich auch selbst vor der Verwendung noch einmal prüfen, welchen Nutzungsbedingungen die von euch gewählten Icons unterliegen.
1. Kostenlose Web-Icons finden mit Glyphsearch
Glyphsearch vereint populäre Icon-Sets in einer Suchmaske. (Screenshot: Glyphsearch)
Die Icon-Suchmaschine Glyphsearch lässt Nutzer nach Symbolen aus den populären freien Sammlungen Font Awesome, Glyphicons, Icomoon, Ionicons, Material Design und Foundation suchen – auch Githubs Octicons sind mit von der Partie. Insgesamt kommen auf diese Weise über 1.000 Web-Icons zusammen, die man per Klick kopieren und in sein eigenes Webprojekt einfügen kann.
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2. Flaticon – der Klassiker unter den Icon-Findern
Bei Flaticon gibt es eine große Anzahl kostenloser Icons – aber auch viele Premium-Icons. (Screenshot: Flaticon)
Den Icon-Finder Flaticon haben wir bei t3n schon einmal im Detail vorgestellt. Der Dienst bietet nicht nur Zugriff auf mittlerweile mehr als eine Million Icons – er ermöglicht es auch, über ein eigenes Photoshop-Plugin ohne den Umweg über die Flaticon-Website auf die gesamte Symbolsammlung zuzugreifen. Wer nicht für die Premium-Lizenz zahlen will, muss allerdings per Namensnennung und Link auf den Urheber verweisen. Die Macher von Flaticon stehen ebenfalls hinter dem Dienst Freepik, den wir als Nächstes vorstellen.
3. Freepik crawlt das Netz nach kostenlosen Icons und Grafiken
Kostenlose Design-Ressourcen spürt der Icon-Finder Freepik auf. (Screenshot: Freepik)
Freepik ist ein Icon-Finder im klassischen Sinne: Der Dienst durchsucht das Netz automatisiert nach kostenlosen Grafiken, Icons, Fotos und Vektoren für Webdesigner und gibt diese nach Kategorien geordnet für seine Nutzer aus. Parallel dazu erstellen aber auch einige Designer exklusive Dateien, die sich ebenfalls umsonst bei Freepik finden. Insgesamt kommen so laut Freepik über eine Million kostenfreie Grafik-Ressourcen zusammen. Die genauen Nutzungsbedingungen solltet ihr aber zusätzlich auf den Seiten der Original-Anbieter checken.
4. The Noun Project: Beeindruckende Icon-Bibliothek mit Abstrichen für Nicht-Zahler
Besonders individuelle Icons finden sich in der Bibliothek des Noun Projects. (Screenshot: The Noun Project)
Das Noun Project hat sich ganz der visuellen Sprache im Netz verschrieben. Mehr als eine Million Icons, von einer Designer-Community kreiert und von den Betreibern der Plattform kuratiert, sind hier zu finden. Dabei ist nicht nur die Bandbreite der abgedeckten Themen besonders hoch, sondern auch die Qualität und Kreativität der Logos. Der Wermutstropfen: Wer die Stärken des Noun Projects vollumfänglich nutzen will, muss entweder 9,99 US-Dollar für einen Monat oder 39,99 Dollar pro Jahr berappen. Warum die Seite sich trotzdem in unserer Übersicht findet? Auch als nicht zahlendes Mitglied der Community lassen sich viele Icons herunterladen und nutzen – wenn auch nur in Schwarz und mit Namensnennung des Erstellers. Genaue Angaben zur Preisgestaltung findet ihr hier.
5. Iconfinder: Stattliche Anzahl frei verfügbarer Icons
Nicht nur, aber auch kostenlose Icons finden sich auf iconfinder.com. (Screenshot: Iconfinder)
Mehr als zwei Millionen Icons hat der Dienst Iconfinder mittlerweile angehäuft. Davon sind zwar längst nicht alle kostenlos. Der Dienst hat es aber trotzdem in unsere Sammlung geschafft, denn die Suchergebnisse lassen sich leicht nach „Free Icons", „For commercial use" und „No link back" filtern – und zurück bleibt in den meisten Fällen immer noch eine beachtliche Anzahl verfügbarer Icons.
6. Icons Made in Germany: Iconmonstr
Iconmonstr ist ein Projekt des Münsteraner Entwicklers Alexander Kahlkopf. (Screenshot: Iconmonstr)
Bei Iconmonstr handelt es sich um ein Projekt des Münsteraner Entwicklers Alexander Kahlkopf. Bis heute haben sich auf der Plattform mehr als 4.300 in Schwarz-Weiß gehaltene Icons angesammelt, die allesamt kostenlos für private und kommerzielle Zwecke genutzt werden können – auch ohne Namensnennung.
7. Icons-8
Grafikpower: Die Icons von Icons-8 dürfen unter bestimmten Bedingungen auch kostenlos genutzt werden. (Screenshot: Icons-8)
Mehr als 80.000 Icons hat die Plattform Icons-8 zu bieten, täglich werden neue, eigens erstellte Icons hinzugefügt. Dabei gehen die Macher der Website explizit auf die Icon-Requests der Nutzer ein und halten sich an die Designrichtlinien von Apple, Microsoft und Google. Wer sie kostenlos nutzen will, kann sie allerdings nur im PNG-Format herunterladen und muss einen Backlink zu Icons-8 setzen. Für die weitergehende Nutzung werden 19,90 Dollar im Monat oder 199 US-Dollar pro Jahr fällig – womit dann das Noun Project (siehe Punkt 4) wieder die günstigere Alternative wäre.
8. Der erste Icon-Font-Generator überhaupt: Icomoon
Der Klassiker unter den Icon-Font-Generatoren: Icomoon. (Screenshot: Icomoon)
Bei Icomoon handelt es sich um eine Web-App, mit der Nutzer eine Vielzahl an Icon-Sammlungen durchsuchen und eine beliebige Auswahl an Symbolen zu einem eigenen Icon-Font zusammenstellen können. Der Vorteil bei solchen Font-Generatoren: Webdesigner müssen nicht komplette Icon-Sets herunterladen beziehungsweise in ihr Web-Projekt integrieren, sondern können aus verschiedenen Sets genau die Symbole wählen, die sie verwenden wollen. Auf seiner Website gibt Icomoon an, der erste Anbieter eines solchen Font-Generators überhaupt gewesen zu sein. Auch bei Icomoon gibt es nicht nur kostenlose Icons – insgesamt finden sich laut den Angaben der Macher aber über 4.000 kostenlose und Open-Source-Icons in der Bibliothek.
9. Über 5.000 kostenlose Icons im Dry-Icons-Archiv
Bei Dry-Icons gibt es über 6.000 kostenlose Icons und Vektoren. (Screenshot: Dry-Icons)
Bei Dry-Icons können Nutzer auf die mehr als 5.000 kostenlosen Icons und mehr als 1.700 Vektorgrafiken zugreifen, die die Designer des Dry-Icons-Projektes aus Mazedonien seit 2007 kreiert haben. Die Sammlung enthält sowohl minimalistische Icons als auch Hochglanz- und saisonale Icon-Sets, die unter einer freien Lizenz bei Namensnennung der Urheber und Backlink genutzt werden können.
10. Kostenfreie Vektorkunst bei Vecteezy
Vecteezy bezeichnet sich selbst als die „größte Vektorgrafik-Community der Welt". (Screenshot: Vecteezy)
Die Plattform Vecteezy für Icons und Vektorgrafiken hat sowohl Premium-Inhalte als auch kostenlos nutzbare Icons in petto. Nutzer der Standard-Lizenz müssen auf den Urheber des gewählten Icons verweisen. Insgesamt finden sich laut Anbieter mehr als 100.000 Vektorgrafiken, Clip-Arts und Icons bei Vecteezy.
11. Open-Source-Depot mit Usability-Schwächen: Iconspedia
Nicht immer gut fürs Auge: Die Plattform Iconspedia versammelt eine Vielzahl kostenloser Icons. (Screenshot: Iconspedia)
Auch bei Iconspedia finden sich kostenlose Icons in Hülle und Fülle, die Seite selbst ist in Sachen Usability allerdings weniger empfehlenswert. Wer sich hier auf die Suche machen will, muss sich auf buntes 90er-Jahre-Design und verwirrend viele Werbebanner einstellen – zudem empfiehlt es sich, genau nach Lizenzen zu filtern, denn hier gibt es zum Teil auch Icon-Sets, die nur für private oder zumindest nicht-kommerzielle Zwecke freigegeben sind.
12. Font-Generator mit SVG-Import: Fontello
Fontello ähnelt anderen Icon-Font-Generatoren wie Icomoon oder Fontastic. (Screenshot: Fontello)
Bei Fontello handelt es sich um einen einfach zu bedienenden Icon-Font-Generator. Ähnlich wie bei Icomoon oder Fontastic können Nutzer in einer großen Auswahl an frei verfügbaren Icon-Sets stöbern. Mit dabei: Font Awesome, Typicons, Modern Pictograms oder die Fontello-eigenen Icon-Sets Fontelico und Brandico. Die meisten Icon-Sets bei Fontello stehen unter der offenen SIL-Lizenz und können somit auch in kommerziellen Projekten genutzt werden. Die Icons, die Nutzer sich zur Verwendung ausgesucht haben, können sie zu einem eigenen Package zusammenstellen. Bei Fontello bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, eigene Icons beziehungsweise SVG-Dateien hochzuladen.
13. Kostenlose Icons im Iconarchive
Open-Source-Icons finden sich im Iconarchive. (Screenshot: Iconarchive)
Mehr als eine halbe Million kostenlose Icons finden sich bei Iconarchive – Webdesigner sollten allerdings darauf achten, dass das gewählte Icon-Set auch tatsächlich zur kommerziellen Nutzung freigegeben ist. Entsprechende Suchfilter sind vorhanden. Bei manchen der kostenlosen Icons muss im Falle der Verwendung ein Backlink gesetzt werden. Zudem kann bei Iconarchive in über 40 verschiedenen Kategorien von Business bis Vintage gesucht oder nach den neuesten oder beliebtesten Icons gefiltert werden.
14. Pictonic: Ein Font-Generator mit kostenlosen und kostenpflichtigen Icons
Nicht annähernd so viele kostenlose Icons wie Fontello oder IconFont: Der Font-Generator Pictonic. (Screenshot: Pictonic)
Bei Pictonic handelt es sich um einen weiteren Icon-Font-Generator im Stile von Fontello oder Fontastic. Wermutstropfen bei diesem Dienst: Nur 362 der verfügbaren Icons sind kostenlos, alle weiteren kosten 59 Cent pro Stück. Größe, Farbe und Schattierung der Icons können sehr einfach angepasst und auch später noch verändert werden.
15. Font-Generator mit Herz: We Love Icon Fonts
We Love Icon Fonts ähnelt Diensten wie Fontello, Fontastic oder Icomoon. (Screenshot: We Love Icon Fonts)
Der Dienst We Love Icon Fonts beschreibt sich selbst als Google-Web-Fonts, nur speziell für Icon-Fonts. Hier sind verschiedenste Open-Source-Icon-Sets gebündelt, aus denen Nutzer ihre Favoriten in eine eigene Font exportieren können. Die Auswahl der verfügbaren Packages ist denen der anderen Icon-Font-Generatoren sehr ähnlich. Die personalisierte Icon-Font wird per Embed-Code ausgegeben und kann dann via CSS angepasst werden. Allerdings raten die Macher mittlerweile auf ihrer Website davon ab, die Icon-Fonts auch im Produktivbetrieb zu nutzen und empfehlen ihre Einbindung lediglich für Tests und Mockups.
Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert. Letztes Update des Artikels: 26. September 2018.
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Source: https://t3n.de/news/kostenlose-icons-finder-font-generatoren-574542/
Posted by: sheriethornsburye0194955.blogspot.com
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